Nachdenklicher junger Mann

Die Hörsäle sind voll, der Kopf ebenso. Welcher Student hat da noch Zeit sich Gedanken zu machen, welchen Versicherungsschutz er eigentlich braucht?!

Hier gibt es eine kleine Übersicht, einen Link auf weiterführende Informationen und natürlich jederzeit das Angebot, sich unabhängig und kompetent beraten zu lassen. Schließlich bringt der neue Lebensabschnitt nicht nur eine veränderte Lebenssituation mit sich, sondern kann sich gegebenenfalls auch auf bestehenden Versicherungsschutz auswirken, der in der Regel bisher ja über die Eltern bzw. die Familie lief.

Auch als Student ist eine Krankenversicherung unverzichtbar. Hierbei hängt es vom Alter ab, es gelten Zuverdienstgrenzen und es gibt eine gesetzliche Studentenversicherung.

Hinsichtlich der ebenfalls unabdingbaren Haftpflichtversicherung gilt: Unverheiratete Studenten sind bis zum Ausbildungsende über die Eltern mitversichert. Aber nur, wenn sie vor dem Studium noch nicht selbst berufstätig waren.

Auch wenn man noch nicht im Berufsleben steht, eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann bereits jetzt schon sinnvoll sein, da sich die Beiträge prinzipiell nach dem Eintrittsalter richten. Und solange man gesund ist, verlangen Versicherer keine Risikoaufschläge.

Eine Hausratversicherung ist meist günstig zu haben und sichert Eigentum wie einen hochwertigen Computer ab, zum Beispiel werden Schäden ersetzt nach Feuer, Rohrbruch, Diebstahl oder Sturm. Meist lässt sich auch ein Fahrrad gegen Aufpreis mitversichern.

Zwar genießen Studenten im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung an der Uni und auf dem Weg dorthin Versicherungsschutz, in der Freizeit allerdings nicht. Auch deshalb ist, vor allem für aktive Studenten, die viel unterwegs sind, eine günstige Unfallversicherung in aller Regel empfehlenswert.

>> Weitere Informationen finden interessierte Studenten in einem Online-Artikel von FOCUS MONEY: http://bit.ly/TfBowG.

 

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